Dualer Screening-Test

Dazu gehört die Berechnung des Risikos einiger häufiger fetaler Anomalien (z. B. des Down-Syndroms) anhand einer Ultraschalluntersuchung, die zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt wird, der Nackentransparenz und eines Labor-Screeningtests anhand einer Blutprobe der Mutter. Der Dual-Screening-Test ist kein diagnostischer Test. Daher kann das Vorliegen dieser Syndrome durch den Doppel-Screening-Test nicht definitiv festgestellt werden. Es werden nur schwangere Frauen mit hohem Risiko identifiziert. Somit kann die Notwendigkeit der Durchführung definitiver diagnostischer Tests (z. B. fetale DNA im mütterlichen Blut, Amniozentese, Chorionzottenbiopsie) bei Hochrisikoschwangeren nachgewiesen werden.

Schwangerschaft

NIPT-Test

NIPT, ein genetischer Diagnosetest, der mit einer kleinen Blutprobe der Mutter durchgeführt wird; Es ermöglicht eine Genauigkeit von 99 % bei der Bestimmung möglicher

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